Routen für eine Alpenüberquerung zu Fuß gibt es eine ganze Reihe. Sie alle stehen für den Traum, aus eigener Kraft das höchste Gebirge in Mittel- und Südeuropa zu überwinden. Je nach Route kann die Wanderung über die Alpen jedoch völlig unterschiedlich ausfallen – das hängt ganz von der Länge, der Schwierigkeit sowie dem Startpunkt und dem Ziel deiner Route ab. Wir zeigen dir die beliebtesten Wanderwege über die Alpen und erklären die Unterschiede.

Wie du eine Alpenüberquerung gestaltest, ist ganz individuell. Wichtig ist die Frage, wie viel Zeit du mitbringst und welche Erwartungen du an die Wanderung hast. Auch deine eigene Fitness spielt eine Rolle. Du kannst auf der schnellstens Route in nur 6 Etappen über die Alpen gelangen oder die Wanderung auf bis zu 95 Tagesetappen ausdehnen. Körperlich herausfordernd ist jede der Varianten. Die Schwierigkeitsgrade sind dennoch recht unterschiedlich. Damit das Abenteuer Alpenüberquerung zu einer tollen Erfahrung wird, solltest du dich deshalb im Vorfeld genau über die Routen und ihre Eigenschaften informieren.

Hinweis: Du stehst vor der Planung deiner Alpenüberquerung? Hier erfährst du mehr zum Thema: Planung und Vorbereitung für deine Wanderung über die Alpen

E5 von Oberstdorf nach Meran

Hängebrücke bei Holzgau.
Die Hängebrücke bei Holzgau im Lechtal ist 200,5 Meter lang und hängt auf einer Höhe von ca. 110 Metern.

Die Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran über den Fernwanderweg E5 ist ein echter Klassiker und wohl die schnellste Variante, um zu Fuß über die Alpen zu kommen. Nicht zuletzt deshalb ist sie sehr beliebt und entsprechend stark frequentiert. Dennoch hat es die Strecke in sich und ist nur zu empfehlen, wenn du bereits Erfahrung mit mehrtägigen Bergwanderungen hast.

Um auf der sechs bis acht Tage langen Fernwanderung keine Probleme mit überfüllten Hütten und verstopften Wegen zu bekommen, solltest du unter der Woche starten und Ferienzeiten meiden. So kannst du das Naturerlebnis zwischen lieblichen Weiden und imposanten Gebirgslandschaften am besten genießen.

  • Distanz: 140 Kilometer
  • Dauer: 6 bis 8 Tage
  • Höhenmeter: 10.000 Höhenmeter aufwärts, 9.800 Höhenmeter abwärts
  • Schwierigkeit: anspruchsvoll (steile Passagen, je nach Witterung schwierige Streckenverhältnisse, körperlich anstrengend)

Auch wenn die Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran kurz ist, solltest du sie nicht unterschätzen. Gerade durch die Kürze haben es die Höhenmeter in sich, die du überwinden musst. Auch im Sommer kann es dabei in hohen Lagen zu Schnee kommen. Regenfälle solltest du ebenfalls einkalkulieren. Die beliebte Route, auf der jeden Tag hunderte Wanderinnen und Wanderer unterwegs sind, kann dann schnell schlammig und rutschig werden. Plane entsprechend Pausentage, Alternativrouten und Abstiegsmöglichkeiten ein.

Ausgebaut und beschildert ist die Route – als Teil des Fernwanderwegs E5 von der französischen Atlantikküste bis nach Verona in Italien – bestens. Von Oberstdorf geht es relativ flach los, bis dich hinter dem Talschluss der Trettach steile Kehren hinauf zum Tagesziel Kemptener Hütte führen. Der zweite Tag ist mit 10 Stunden Wanderzeit nicht nur konditionell herausfordernd. Denn der Weg hinauf zur Memminger Hütte ist durchaus steil. Dafür wartet der Simms-Wasserfall am Wegesrand und du passierst bereits die Österreichische Grenze. Wer möchte, kann seinen Rucksack mit einer Materialseilbahn hinauf zur Hütte transportieren lassen.

Am dritten Tag geht es hinauf zum Gipfel der Seescharte (2599m), der einen grandiosen Ausblick über das Hohe Licht, den Biberkopf sowie den Großen Krottenkopf und die Mädelegabel bietet. Der schmale Weg entlang des Felses führt anschließend durch das Zammer Loch. Für die Übernachtung bietet es sich an, mit der Seilbahn von der Talstation Zams zur Mittelstation zu fahren, von wo aus es nicht weit zur Skihütte Zams ist. Auch auf der vierten Etappe setzen viele Wanderinnen und Wanderer auf ein Hilfsmittel und ergänzen die neun Stunden zu Fuß mit einer Stunde Busfahrt. Zunächst geht es hinauf zum Krahberg (2208m) und von dort in Richtung Süden nach Wenns. Vom Pitztaler Hof fährt nun der Bus stündlich in Richtung Mittelberg. Dort angekommen beginnt der Aufstieg zur Braunschweiger Hütte. Von dort kannst du über die Martin-Busch-Hütte direkt nach Meran absteigen. Wer möchte und genügend Zeit mitbringt, kann auch noch eine Schleife einbauen und über Bozen wandern. Der Weg durch die Pitztaler Gletscherwelt lohnt sich! Sowohl Bozen als auch Meran laden zum Verweilen ein – nicht nur um sich von der anstrengenden Wanderung zu erholen.

Traumpfad München – Venedig

Auf der Traumpfad Route von München nach Venedig durchquert man die Dolomiten. Foto: Kerstin Wießer-Buchholz, kiwibu.
Wanderweg in den Dolomiten. Foto: Kerstin Wießer-Buchholz, kiwibu.

Die Alpenüberquerung von München nach Venedig gilt als eine der vielseitigsten Touren über die Alpen: Du startest am Münchner Marienplatz und wanderst durch das Voralpenland, über den Hauptalpenkamm, durch die Dolomiten und durchquerst die Ebene entlang des Piave, um schließlich am Markusplatz in Venedig anzukommen.

  • Distanz: 554 Kilometer
  • Dauer: 30-32 Tage
  • Höhenmeter: 22.000
  • Schwierigkeit: anspruchsvoll (alpines Gelände, leichte Kletterstellen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich)

Als Begründer des Traumpfads gilt der bayerische Ingenieur Ludwig Graßler, der den Traum hegte, von seinem Heimatort Wolfratshausen zu Fuß bis nach Venedig zu gehen. Dazu kombinierte er mehrere bestehende Wanderwege und setzte seinen Plan 1974 erstmals in die Tat um. Wer auf Graßlers Spuren wandern möchte, startet am besten am 8. August am Münchner Marienplatz. Das ist der offizielle Start der traditionellen Venedig-Wanderung, der sogar von einer Blaskapelle begleitet wird. Ein halbes Jahr vorher, am 8. November, treffen sich Venedig-Wanderinnen und -Wanderer im Münchner Hofbräuhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Als einer der schönsten Abschnitte gilt erstaunlicherweise der Anfang der Wanderung. Denn trotz des urbanen Startpunkts gelangst du bereits nach wenigen Schritten an die Isar und von dort aus direkt hinaus ins Grüne. Bis Bad Tölz musst du ab jetzt keinen Fuß mehr auf eine Teerstraße setzen.

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Nach den sanften Hügeln des Voralpenlandes geht es am Brauneck zum ersten Mal bergauf und zwei Tage später stehst du bereits vor den Wänden des Karwendelgebirges. Im Inntal empfiehlt sich der erste Pausentag, bevor es hinauf in die Alpen geht. Über den Hintertuxer Gletscher führt der Weg bis nach Südtirol. Gerade hier in den Zentralalpen gibt es ein paar anspruchsvolle Tagesetappen, die du dir im Vorfeld genau anschauen solltest. Nun stehen die Dolomiten an. Mit ihren schroffen Felsformationen, die auf sanfte Almen treffen, sind sie für Viele der beeindruckendste Teil der Alpenüberquerung. Die Bellunser Alpen sind anschließend der letzte alpine Abschnitt, bevor es flacher wird. Von hier kannst du an klaren Tagen bereits die Adria sehen. Entlang der Piave kommst du an zahlreichen italienischen Bauerndörfern vorbei und kannst die mediterrane Vegetation genießen. Und dann ist es so weit: Du stehst am Meer! Höchste Zeit sich am Strand von Jesolo im Mittelmeer abzukühlen. An einem letzten Wandertag geht es dann bis nach Punta Sabbioni, von wo aus dich eine Fähre nach Venedig bringt. Eine detaillierte Tourenbeschreibung bietet der Bergverlag Rother.

Wer sich keinen ganzen Monat am Stück Zeit nehmen kann oder möchte, kann den Traumpfad München – Venedig auch in zwei oder mehr Abschnitte unterteilen und so auf mehrere Jahre verteilen. Das reduziert auch die körperliche Belastung und ist trotz der Abgelegenheit der Route erstaunlich gut umsetzbar. Denn der Weg verläuft ab dem Inntal beinahe parallel zum Brenner. Die einzelnen Bahnhöfe der hier verlaufenden Zugstrecke kannst du an jedem Tag dieser Etappe mit regionalen Bussen in ein bis drei Stunden erreichen.

Als erster Abschnitt bietet sich damit die Strecke von München bis ins Inntal an, die in knapp zehn Tagen zu machen ist. Vier Tage mehr und du bist in Passo Pordoi. Von dort aus sind es noch einmal 14 Tage bis Venedig. Die Anreise zu den einzelnen Abschnitten ist gut vom Brennerpass oder mit der Bahn möglich.

Von Salzburg nach Triest über die Alpen

Die Route von Salzburg nach Triest führt vorbei am Königssee in Berchtesgaden. Foto: chiemseherin, pixabay.
Der Köngissee in Berchtesgaden. Foto: chiemseherin, pixabay.

Vom Hochgebirge ans Meer: Die Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest hat mit diesem Kontrast einen besonderen Reiz. Darüber hinaus versprechen drei Nationalparks ein besonderes Naturerlebnis. Nicht zuletzt die Tatsache, dass sie etwas ruhiger ist als die anderen bisher beschriebenen Varianten, macht diese Alpen-Route attraktiv.

  • Distanz: ca. 500 Kilometer
  • Dauer: 28 Tage
  • Höhenmeter: ca. 25.000 Höhenmeter bergauf und 26.000 bergab
  • Schwierigkeit: mittel bis anspruchsvoll (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich, Klettersteigpassagen gibt es keine)

Die Route Salzburg – Triest ist relativ neu. 2013 hat Christof Herrmann beschlossen, die Ostalpen auf einer eigenen Route zu überqueren. Aus dieser Erfahrung und jahrelanger Optimierung ist ein beliebter Wanderführer entstanden, der bereits in der dritten Auflage vorliegt.

Startpunkt ist der Salzburger Kurpark. In den Sommermonaten sind Wanderinnen und Wanderer täglich eingeladen, sich hier um 10 Uhr zu treffen, um gemeinsam loszuwandern. Vorbei am Schloss Mirabell geht es zur Salzach und dann auf den Mönchsberg. Bereits die erste Etappe hat es in sich. 1.300 Höhenmeter musst du auf den ersten 15 Kilometern bis zum Zeppezauerhaus überwinden. Auf dem Weg vorbei an Berchtesgaden und dem Königssee versüßen Watzmann, Hochkalter und Hoher Göll die Aussicht. Im Hagengebirge und im Steinernen Meer warten dann die ersten richtigen alpinen Etappen auf dich. Nach der ersten Woche, in der du die Berchtesgadener Alpen durchwandert hast, warten einige Kammwege zwischen Hundstein und Statzerhaus auf dich.

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Anschließend wanderst du durch die Goldberggruppe. Sie liegt bereits im ersten der drei Nationalparks: dem Nationalpark Hohe Tauern. Am markantesten ist hier wohl die Fraganter Scharte, die mit 2754 Metern den höchsten Punkt der Alpenüberquerung darstellt. Das merkst du vermutlich auch an der dünner werdenden Luft. Auf dem Weg zum Fraganter Schutzhaus hast du immer wieder fantastische Ausblicke.

Absolute Ruhe verspricht die Durchquerung der Kreuzeckgruppe. Sie gilt als eine der am wenigsten besuchten Gebirgsgruppen Kärntens. In den Gailtaler Alpen musst du dank gut durchdachter Routenführung nicht höher als auf 1160 Meter aufsteigen. Das spart Kräfte für den Anstieg auf den Karnischen Hauptkamm. Der Weg führt dich hier von der Dolinza-Alm auf dem Grenzkamm zwischen Österreich und Italien entlang und schließlich hinab ins friaulische Kanaltal.

Nach 18 Etappen sind die Julischen Alpen und der Triglav-Nationalpark erreicht. Auch hier wartet eine nicht zu unterschätzende Kraftanstrengung durch die Berglandschaft Sloweniens. Allerdings dürfte die beinahe unberührte Landschaft Entschädigung genug sein. Die Route führt dich um den Triglav herum über bizarre Felsformationen aus Karst. Sattes Grün wartet im Sieben-Seen-Tal. Die Alpenüberquerung ist bald geschafft. Die letzte Bergetappe endet in Tolmin. Nach weiteren 5 Tagen in flacherem Gelände ist schließlich Triest erreicht.

Empfehlenswert ist die Route für alle, die sich gern abseits des Troubles bewegen und Stille und Abgeschiedenheit in der Natur genießen möchten.

Alpe-Adria-Trail

Vom Großglockner bis nach Muggia an der italienischen Adriaküste führt dich der Alpe-Adria-Trail. Zugegeben – du startest bereits in den Alpen. Lang genug ist die Strecke dennoch mit Sicherheit. Dieser Alpencross gilt als Route für Genießerinnen und Genießer. Denn allzu herausfordernde Gebirgspassagen meidet er. Dafür stehen jeden Abend gleich mehrere einladende Unterkünfte zur Auswahl.

  • Distanz: ca. 750 Kilometer
  • Dauer: 43 Etappen
  • Höhenmeter: ca. 23.600
  • Schwierigkeit: leicht bis mittel

Der Alpe-Adria-Trail führt dich vom Fuße des Großglockners, Österreichs höchstem Berg, durch die malerische Landschaft Kärntens bis in das Grenzgebiet von Österreich, Slowenien und Italien. Schließlich folgen ein paar flachere Etappen, bis du schließlich an der italienischen Adriaküste ankommst.

Der Weg ist vor allem für Genießerinnen und Genießer zu empfehlen. Denn seine Schwierigkeit ist überschaubar. Kondition und Trittsicherheit sind auch hier Grundvoraussetzung, während des Wanderns kannst du ich jedoch ganz auf die Natur konzentrieren. Die Etappen sind gleichmäßig aufgeteilt und umfassen etwa sechs Stunden Gehzeit auf 20 Kilometer. Kulinarisch ist am Wegesrand der bestens ausgeschilderten Route einiges geboten.

Alpenüberquerung: Tegernsee – Sterzing

Alpenüberquerung: Die Route vom Tegernsee bis nach Sterzing.

Als eher komfortable Alpenüberquerung gilt die Route vom Tegernsee nach Sterzing. Die zu überwindenden Höhenmeter sind hier deutlich weniger als auf den anderen vorgestellten Routen. Außerdem übernachtest du nicht auf Berghütten, sondern in Ortschaften entlang der Strecke. Dort hast du eine Auswahl an Gasthöfen, Pensionen und sogar Hotels. Die siebentägige Route ist somit für alle geeignet, die nach einer echten Genusswanderung suchen.

  • Distanz: ca. 115 Kilometer
  • Dauer: 7 Etappen
  • Höhenmeter: ca. 3.500 Höhenmeter aufwärts, 3.400 abwärts
  • Schwierigkeit: leicht bis mittel

Auf deiner ersten Etappe, die in Gmund am Tegernsee startet und dich zum Wildbad Kreuth führt, hast du gerade einmal eine Gehzeit von zwei Stunden und kannst den Blick auf den idyllischen Tegernsee ganz entspannt genießen. Die konditionell anspruchsvollste Etappe wartet an Tag zwei. Von Wildbad Kreuth bis Achenkirch sind 850 Höhenmeter zu überwinden. Das ist in sechs Stunden zu schaffen. Die übrigen fünf Etappen liegen bei vier bis fünf Stunden Gehzeit.

So bleibt genug Zeit, die Natur auf sich wirken zu lassen, sich im Achensee abzukühlen oder in einem der zahlreichen Alpengasthöfen am Wegesrand einzukehren. Immer wieder kannst du bei dieser Route auf Bus und Seilbahn zurückgreifen und dir so anstrengendere Passagen sparen. Die einzelnen Etappen sind bestens ausgeschildert. Die örtlichen Tourismusbehörden bieten genaue Infos zu den einzelnen Etappen.

Fazit: Ausführliche Routenplanung lohnt sich!

Routen für eine Alpenüberquerung gibt es viele. Hier haben wir dir nur die gängigsten beschrieben. Daneben gibt es noch zahlreiche andere mehr oder weniger bekannte. Etwas Zeit in die Recherche zu stecken, lohnt sich also – so kannst du eine Route ganz nach deinen Vorlieben finden. Auch eine individuell geplante Route ist möglich – allerdings nur für erfahrene Bergwanderinnen und -Wanderer zu empfehlen. Denn Länge und Schwierigkeit geeigneter Tagesetappen richtig einzuschätzen, hat es er in sich. Am besten du ziehst einen etablierten Wanderführer zu Rate. Bist du unsicher, empfiehlt sich möglicherweise eine geführte Wanderung. So musst dich selbst nicht um die Routenplanung kümmern und kannst dich ganz aufs Wandern konzentrieren. Schließlich soll deine Alpenüberquerung nicht zur Gefahr werden, sondern zu einem unvergesslich schönen Naturerlebnis!

Tipp: Hier findest du weitere Artikel unserer Beitragsserie zum Thema Alpenüberquerung zu Fuß: