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Zelten

Zelten mit Kindern

Tipps für den ersten Familienurlaub im Zelt

Eine gute Planung und ein geräumiges Zelt sind beim Zelten mit Kindern sind Grundvoraussetzungen.

Wer schon einmal mit der ganzen Familie zelten war, weiß, wie herrlich unkompliziert ein solcher Campingurlaub sein kann – vorausgesetzt die Vorbereitung stimmt. Wir haben hier einige Tipps zusammengestellt, die die Planung erleichtern, und verraten euch, wie der Urlaub bei jedem Wetter zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Irgendwann ist man Hotelzimmer und Ferienressort leid: Die Gebundenheit an einen Ort und feste Zeiten, an immer dieselben Menschen, an dieses einschleichende „Alltagsgefühl“ zwischen den fremden Laken, obwohl man hunderte Kilometer von Zuhause weg ist. Die Übernachtung im Zelt dagegen ist immer anders – und immer etwas ganz Besonderes: Abends den Tag am Lagerfeuer bei Stockbrot und gegrillten Würstchen ausklingen lassen und in den Schlafsack kuscheln, morgen vom Vogelgezwitscher geweckt werden und im warmen Sonnenlicht frühstücken.

Vor dem ersten Familienurlaub im Zelt aber stehen einige Fragen: Was, wenn den Kindern langweilig wird? Wenn sie im Zelt nicht richtig schlafen können, wenn sie frieren? Ab welchem Alter kannst du mit den Kindern zelten gehen? Welche Ausrüstung braucht man?

Familienzelt Family Camp von Tatonka

Zelte für die ganze Familie

Familienzelte von 3 bis 6 Personen. Mit mehreren Schlafkabinen, großzügigen Apsiden, wasserdicht versiegelten Nähten und weiteren nützlichen Ausstattungsmerkmalen.

Zu den Produkten

Top-Ausrüstung und eine gute Planung als Erfolgsfaktor

Für einen rundum gelungenen Campingurlaub ist ein hochwertiges, geräumiges Zelt Grundvoraussetzung: In ihm sollten neben der jeweiligen Anzahl der Personen auch ausreichend Gepäck untergebracht werden können. Ist man mit dem Fahrrad unterwegs, spielt das Gewicht und Packmaß des Zeltes eine größere Rolle, als wenn es einfach im Kofferraum verstaut werden kann. In diesem Zeltvergleich findest du weitere Informationen rund um das passende Zelt.

Hochwertige Isomatten und Schlafsäcke schützen vor nächtlicher Kälte – hier empfiehlt es sich, ruhig dickere Schlafsäcke zu kaufen, da du den Reißverschluss öffnen und sie auch als Decke benutzt kannst, wenn es unter ihnen zu warm wird. Für spontane Schlechtwettertage packen erfahrene Camper auch im Sommer Thermowäsche, einen Jogginganzug und eine dünne Mütze ein, um sich gegen die Kälte zu wappnen.

Da man nach einem Tag mit viel Bewegung an frischer Luft immer besonders hungrig ist, sollte man unbedingt einen kleinen Kocher einpacken. Mit dem Edelstahl-Campinggeschirr steht dem Festmahl unter freiem Himmel nichts mehr im Wege. Wer mit dem Auto unterwegs ist und noch Platz hat, kann seinen Outdoor-Haushalt noch mit Klapptisch und Campingstühlen ergänzen, die Puristen rasten und speisen auf einer gemütlichen Picknick-Decke.

Zelten mit Kindern: In jedem Alter ein großartiges Abenteuer

Langeweile kommt beim Zelten garantiert nicht auf – auf dem Zeltplatz findet der Outdoor-Nachwuchs andere Kinder zum Spielen, und die Übernachtung in der Natur ist jedes Mal aufs Neue ein ganz besonders aufregendes Erlebnis. Eine Nachtwanderung im Mondschein, Sternbilder suchen oder die Nachtgeräusche erraten sind eine spannende Abwechslung für Klein & Groß. Und auch mit Kleinkindern kann man gut zelten. Sie lieben es wie die älteren Kinder, Stockbrot am Feuer zu machen, beim Zeltaufbau zu helfen oder die Natur zu erkunden.

Zelten mit Kindern ist in jedem Alter ein großartiges Abenteuer.
Der Campingurlaub mit der Familie macht den meisten Kindern großen Spaß – egal welchen Alters.

Camping im Regen: Kein Weltuntergang!

Wirst du beim Campingurlaub von einer Schlechtwetterfront überrascht, ist das noch lang kein Grund, gleich die Zelte abzubauen: Ist das Zelt groß genug, kann man auch einmal in den Schlafkabinen essen. Spätestens in dieser Situation zeigt sich die Qualität und Wasserdichtigkeit des Zeltes – deshalb vor Reiseantritt unbedingt in eine hochwertige und einwandfrei verarbeitete Qualität investieren!

Mit einem Tarp kannst du das Zelt und dessen Eingang vor Sonne, Wind und Regen schützen. Stelle die passenden Tarp-Stangen auf oder spanne das Tarp an Baumstämmen ab. So schaffst du außerdem eine sonnen- oder regengeschützten Spielbereich für die Kinder. Beim Tarpaufbau solltest du darauf achten, dass sich kein Wasser auf dem Tarp sammeln kann, so genannte Wassersäcke, die das Tarp zum Einstürzen bringen können.

Family Cookset von Tatonka - Das Camping-Kochgeschirr für die gesamte Familie

Kochen für die gesamte Familie

Kein Problem mit dem Family Cookset bestehend aus

  • 6 Liter Topf mit Deckel
  • 4,5 Liter Topf mit Deckel
  • 3,1 Liter Topf mit Deckel
  • Pfanne
  • Transportbeutel

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Besonders nachts kann die Kälte in die Glieder kriechen. Daher müssen die Kinder gut vor dem Frieren geschützt werden. Wer tagsüber im Zwiebellook mehrere Kleidungsschichten trägt, tut gut daran, sich nachts der zusätzlichen Schichten zu entledigen, da die Körperwärme sonst nicht gut vom Schlafsack reflektiert werden kann. Eine Mütze schützt dagegen vor dem Auskühlen. Wichtig ist eine gute Isolierung von unten, beispielsweise durch eine untergelegte Picknickdecke.Wärme von innen spendet heißer Tee, weshalb Teebeutel, Thermosflaschen und ein Kocher stets in der Camping-Grundausstattung zu finden sein sollten. Auch Fertigsuppen wärmen, ohne dass man groß kochen muss – eine gute Lösung, wenn der Nachwuchs schon das Quengeln anfängt.

Zelten mit Kindern ist ein tolles Abenteuer für alle Beteiligten. Wer lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch erstmal als Testlauf das Zelt im Garten aufschlagen oder auf einem Campingplatz in nächster Nähe übernachten. Auf diese Weise findest du schnell und ohne Risiko heraus, ob Zelten für dich und deine Familie das Richtige ist.

Anmerkung: Dieser Artikel wurde ursprünglich im März 2013 veröffentlicht und im Mai 2017 überarbeitet.